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  • Theaterkomödie "Wandernde Sterne" im Nachbarschaftstreff

    Am 20. April 2012 ist die ehrenamtliche Theatergruppe „Die Sultaninen“ im Nachbarschaftstreff „mittendrin“ aufgetreten. Etwa 35 Bewohner(innen) unterschiedlicher Herkunft erlebten im "mittendrin" beim Theaterstück "Wandernde Sterne" einen unvergesslich lustigen Abend . [mehr]
  • Anträge für den Quartiersfonds I möglich

    Im Quartiersfonds I stehen auch in diesem Jahr wieder insgesamt 15.000 Euro für kleinere Projekte, Aktionen oder Veranstaltungen zur Verfügung. Bewohner(innen), Einrichtungen und Träger können jederzeit Anträge beim Quartiersmanagement stellen. Maximal 1.000 Euro können jeweils beantragt werden. [mehr]
  • Ausflug der Sonnenfamilien zum Ökohof "Die Kuhhorster"

    Am Sonntag, den 1. April 2012 haben sechs "Sonnenfamilien" am Ausflug zum Ökohof "Die Kuhhorster" teilgenommen. Hintergrund des Besuchs war die thematische Auseinandersetzung der "Sonnenfamilien" mit der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderungen. [mehr]
Sie befinden sich hier: Info - Archiv / Artikel aus 2005 / Einblicke in den Reichstag

Einblicke in den Reichstag

Neue Einblicke in die Geschichte des deutschen Parlaments und die aktuelle Arbeit des Deutschen Bundestages bekamen die Besucher des Reichstages am vergangenen Freitag. Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Ditmar Staffelt, der zugleich Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium ist, besuchten Mitglieder des Computertreffs und ihre Gäste das Parlamentsgebäude.

Der Höhepunkt des Besuchs im Reichtag war aber zweifellos der Aufstieg in die gläserne Kuppel: Sie gewährt bei jeder neuen Runde eine andere Perspektive beim Blick über die ganze Stadt - die High-Deck-Siedlung ist allerdings nicht zu sehen.
Wer den Reichstag besuchen möchte, der kann sich als Einzelperson oder Gruppe anmelden. Es ist auch möglich, eine Stunde lang einer Parlamentssitzung zuzuhören. Anmeldungen nimmt der Besucherdienst des Deutschen Bundestages entgegen, Tel 030 227-32152, weitere Informationen unter www.bundestag.de.

Sicherheitskontrollen wie auf dem Flughafen, eine erstaunlich gute Akkustik im nüchternen Plenarsaal und kyrillische Inschriften, mit denen sich Soldaten der Roten Armee bei der Eroberung des Gebäudes in den letzten Kriegstagen auf dem Sandstein des alten Parlamentsgebäudes verewigt haben - viele Eindrücke strömten auf die Gäste ein. Bei einem fast einstündigen Vortrag über die Geschichte des deutschen Parlamentarismus und des Reichstagsgebäudes sowie die technischen Raffinessen des Plenarsaals durften sich die auf den Tribühnen plazierten Besucher fast wie Abgeordnete fühlen.

Heike Kasten-Nkongolo