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Top Themen

  • Theaterkomödie "Wandernde Sterne" im Nachbarschaftstreff

    Am 20. April 2012 ist die ehrenamtliche Theatergruppe „Die Sultaninen“ im Nachbarschaftstreff „mittendrin“ aufgetreten. Etwa 35 Bewohner(innen) unterschiedlicher Herkunft erlebten im "mittendrin" beim Theaterstück "Wandernde Sterne" einen unvergesslich lustigen Abend . [mehr]
  • Anträge für den Quartiersfonds I möglich

    Im Quartiersfonds I stehen auch in diesem Jahr wieder insgesamt 15.000 Euro für kleinere Projekte, Aktionen oder Veranstaltungen zur Verfügung. Bewohner(innen), Einrichtungen und Träger können jederzeit Anträge beim Quartiersmanagement stellen. Maximal 1.000 Euro können jeweils beantragt werden. [mehr]
  • Ausflug der Sonnenfamilien zum Ökohof "Die Kuhhorster"

    Am Sonntag, den 1. April 2012 haben sechs "Sonnenfamilien" am Ausflug zum Ökohof "Die Kuhhorster" teilgenommen. Hintergrund des Besuchs war die thematische Auseinandersetzung der "Sonnenfamilien" mit der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderungen. [mehr]
Sie befinden sich hier: Info - Archiv / Artikel aus 2003 / Kicken ausdrücklich erwünscht

Kicken ausdrücklich erwünscht

Rund 190 000 Euro hat das neue Schmuckstück an der Neuköllnischen Allee gekostet. Das Geld kommt aus dem Programm "Soziale Stadt" und dem Quartiersfonds. 55 Jugendliche hatten gemeinsam den Antrag gestellt, aus dem Quartiersfonds das Geld für den Ballfangzaun zur Verfügung zu stellen. Da war die Jury schnell überzeugt.

Beim anschließenden Torschießen hatten die Herren aus Politik und Wirtschaft allerdings das Nachsehen: Quartiersmanagerin Ines Müller war es, die den ersten Treffer erzielte. Danach weihten die Jugendlichen aus dem Quartier ihren Platz mit einem zünftigen Fußballturnier ein.

Vor scheppernden Metallpfosten und auf den Boden tippenden Bällen braucht sich kein Nachbar des neuen Platzes zu fürchten: Auf Lärmdämmung legte Landschaftsarchitektin Martina Hellmuth bei Planung und Bau besonderen Wert: Der Boden ist aus schalldämmendem Kunststoff. Sämtliche Metallpfosten sind gefüllt, so dass man es kaum hört, selbst wenn ein Ball mit großer Wucht dagegen knallt. Davon überzeugten sich auch Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky (Foto links) und STADT UND LAND-Geschäftsführer Michael Niestroj, als sie den Platz seiner Bestimmung übergaben: Gemeinsam durchschitten sie zunächst  das weiß-rote Band.

Heike Kasten-Nkongolo