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Top Themen

  • Theaterkomödie "Wandernde Sterne" im Nachbarschaftstreff

    Am 20. April 2012 ist die ehrenamtliche Theatergruppe „Die Sultaninen“ im Nachbarschaftstreff „mittendrin“ aufgetreten. Etwa 35 Bewohner(innen) unterschiedlicher Herkunft erlebten im "mittendrin" beim Theaterstück "Wandernde Sterne" einen unvergesslich lustigen Abend . [mehr]
  • Anträge für den Quartiersfonds I möglich

    Im Quartiersfonds I stehen auch in diesem Jahr wieder insgesamt 15.000 Euro für kleinere Projekte, Aktionen oder Veranstaltungen zur Verfügung. Bewohner(innen), Einrichtungen und Träger können jederzeit Anträge beim Quartiersmanagement stellen. Maximal 1.000 Euro können jeweils beantragt werden. [mehr]
  • Ausflug der Sonnenfamilien zum Ökohof "Die Kuhhorster"

    Am Sonntag, den 1. April 2012 haben sechs "Sonnenfamilien" am Ausflug zum Ökohof "Die Kuhhorster" teilgenommen. Hintergrund des Besuchs war die thematische Auseinandersetzung der "Sonnenfamilien" mit der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderungen. [mehr]

Neues Kiez-Café in der Köllnischen Heide

Mit dem Kiez-Café unter freiem Himmel startet das Neuköllner Jugendamt eine weitere Aktion im Rahmen des Modellprojektes "Aufwachsen in der Köllnischen Heide". Täglich können sich nun Interessierte auf dem „Berg“ mitten in der Siedlung zwischen Arons- und Dieselstraße treffen, miteinander plaudern, Getränke genießen und sich von Fachleuten des Jugendamtes in allen Fragen beraten lassen, die für sowohl für Eltern als auch für Kinder und Jugendliche wichtig sein können. Was wohl den wenigsten Besuchern des neuen Kiez-Cafés bewußt ist: Der Berg, auf dem man so zwanglos zusammenkommen kann, ist eigentlich ein Bunker.

Doch explosiv war die Stimmung keineswegs, als Jugendstadtrat Thomas Blesing (s. Foto) den Startschuss für das erste öffentliche Kiez-Café des Bezirkes gab.
Das Kiez-Café ist ein Freiluftangebot und deshalb nur bis September geöffnet: Montags bis freitags von 15.30 bis 19.30 Uhr, montags und donnerstags zusätzlich von 10 bis 13 Uhr. Danach wird man weitersehen. Fachleute aus dem Jugendamt, vom Kinder- und Jugendgesundheitsdienst sowie von der Polizei stehen den Bürgern mit Rat und Tat zur Seite.

Heike Kasten-Nkongolo