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Top Themen

  • Ehrenamt ist wichtig und macht Spaß

    Das Team des Quartiersmanagements fragte die Teilnehmer(innen) beim Ehrenamtsempfang am 20. Dezember 2011 nach ihren Motiven für ihr ehrenamtliches Engagement. Auf der folgenden Seite können Sie nachlesen, warum sich der ein oder andere für die High-Deck-Siedlung einsetzt. [mehr]
  • Mieterbeirat der STADT UND LAND konstituiert

    Am 12. Januar traf sich der neue Mieterbeirat der STADT UND LAND Wohnbauten-GmbH zu seiner konstituierenden Sitzung. Die Mieterbeiratswahl für die Capricornus befindet sich in der Vorbereitung. [mehr]
  • Ehrenamtsempfang in der High-Deck-Siedlung

    Am 20. Dezember 2011 fand im Nachbarschaftstreff „mittendrin“ der Empfang für die ehrenamtlich tätigen Bewohner(innen) der High-Deck-Siedlung statt. Ohne diese Mitwirkung wäre das soziokulturelle Leben in der High-Deck-Siedlung sehr viel ärmer. Wir bedanken uns daher an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Ehrenamtler(innen). [mehr]

"Straßenschilder - Menschenbilder" - Veranstaltungsreihe im Nachbarschaftstreff

Die Straßen der High-Deck-Siedlung sind nach Opern- und Operettenstars der 20er Jahre benannt: Fritzi Massary, Michael Bohnen, Heinrich Schlusnus, Peter Anders, Joseph Schmidt und Leo Slezak. Mit der im Februar 2006 im Nachbarschaftstreff "mittendrin" gestarteten Veranstaltungsreihe "Straßenschilder - Menschenbilder" werden sowohl diese Künstler als auch Menschen, die heute in diesen Straßen leben, in wechselnden Ausstellungen vorgestellt. Begleitet werden die Ausstellungen durch Veranstaltungen, die dem jeweiligen Künstler gewidmet sind. Die Veranstaltungsreihe ist bis in das Jahr 2007 hinein konzipiert. Schon bei der ersten Veranstaltung, die im Rahmen der Ausstellung über Fritzi Massary stattfand, war der Nachbarschaftstreff bis auf den letzen Platz gefüllt. Die Schauspielerin Marlies Ludwig las aus der Biographie von Carola Stern über Fritzi Massary und die Sängerin Alexandra Linett stellte Lieder aus dem Operettenrepertoire der Massary vor.

Aber auch die Ausstellungstafeln, auf denen die Bewohnerinnen und Bewohner unterschiedlicher Nationalität porträtiert sind, finden jedes Mal reges Interesse. Sie geben darüber Auskunft, wo die Menschen aufgewachsen sind, wann und warum sie nach Berlin gekommen sind und wie sie ihre Straße und ihr Wohnumfeld erleben. Damit trägt diese Veranstaltungsreihe dazu bei, dass sich die verschiedenen Bewohnergruppen der High-Deck-Siedlung besser kennen lernen, Vorurteile abgebaut werden und mehr Verständnis füreinander entsteht.

Projektträger:
Internationaler Bund e.V.
Finanzierung:
Programm "Soziale Stadt": 6.500 Euro