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  • Theaterkomödie "Wandernde Sterne" im Nachbarschaftstreff

    Am 20. April 2012 ist die ehrenamtliche Theatergruppe „Die Sultaninen“ im Nachbarschaftstreff „mittendrin“ aufgetreten. Etwa 35 Bewohner(innen) unterschiedlicher Herkunft erlebten im "mittendrin" beim Theaterstück "Wandernde Sterne" einen unvergesslich lustigen Abend . [mehr]
  • Anträge für den Quartiersfonds I möglich

    Im Quartiersfonds I stehen auch in diesem Jahr wieder insgesamt 15.000 Euro für kleinere Projekte, Aktionen oder Veranstaltungen zur Verfügung. Bewohner(innen), Einrichtungen und Träger können jederzeit Anträge beim Quartiersmanagement stellen. Maximal 1.000 Euro können jeweils beantragt werden. [mehr]
  • Ausflug der Sonnenfamilien zum Ökohof "Die Kuhhorster"

    Am Sonntag, den 1. April 2012 haben sechs "Sonnenfamilien" am Ausflug zum Ökohof "Die Kuhhorster" teilgenommen. Hintergrund des Besuchs war die thematische Auseinandersetzung der "Sonnenfamilien" mit der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderungen. [mehr]
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...und ein Foto für Sie!

Seit zehn Jahren besteht zwischen Berlin und der argentinischen Metropole Buenos Aires eine Städtepartnerschaft. Das Jubiläum wird in diesem Jahr mit einem großen Kulturaustausch gefeiert. Im Rahmen von "impetus - Kunst und Kultur als Stadtermutigung" beteiligen sich auch vier Berliner Quartiersmanagementgebiete an dem Projekt. Die Familienportraits von Minah Son (s. Foto rechts) sind neben den Fassadenbildern der Beitrag der High-Deck-Siedlung zu diesem internationalen Kulturaustausch.

 Im "mittendrin" sind die Fotos im Kleinformat, 13 x 18 zu sehen. Am Rio de la Plata werden die Aufnahmen im Din-A-4-Format gezeigt. Als Dankeschön erhielt jede der beteiligten Familien eine großformatige Aufnahme als Geschenk.
Die Ausstellung "...und ein Foto ist für Sie." ist noch bis zum 16. Juli im "mittendrin" (Sonnenallee 319) zu sehen. Öffnungszeiten montags bis donnerstags von 10 bis 18 Uhr.
 

Ihre Arbeiten gewähren einen Blick hinter die schlichten Fassaden des Quartiers. Die Ergebnisse begeistern nicht nur Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowski. "Diese Ausstellung zeigt, dass eine Siedlung von den Menschen gemacht wird, die dort wohnen", so Buschkowski bei der Eröffnung der Ausstellung am Dienstag.

Sechs Wochen war die koreanische Künstlerin mit ihren Kameras in der Siedlung unterwegs. Ursprünglich wollte sie sich mit ihren Familienportraits auf die Leo-Slezak-Straße beschränken. "Doch der Anfang verlief schleppend - es meldeten sich sich nur wenige Bewohnerinnen und Bewohner", sagt Quartiersmanagerin Ines Müller. So dehnte man das Projekt auf die gesamte Siedlung aus und schnell waren ganz viele Bewohner bereit mitzumachen. Die Herzlichkeit, mit der die junge Fotografin sich ihren "Objekten" näherte, tat ein übriges: Am Schluss hatte Minah Son fast rund um die Uhr auf den High-Decks zu tun.

Heike Kasten-Nkongolo