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High-Decks zeigen, was sie drauf haben

Jedes der Projekte stellt seine Arbeit auf einem Plakat vor. Am Montag waren sie im Nachbarschaftstreff "mittendrin" zu sehen. Demnächst werden sie im Schaufenster eines leerstehenden Ladens im Sonnencenter gezeigt.
Acht ausgewählte Projekte stellten sich beim Abschlussabend noch persönlich vor. Denn nicht nur die Mitglieder der Bürgerjury waren gekommen, die die Mittel bewilligt hatten. Auch Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky wollte sich am Abschlussabend ein Bild davon machen, was die Menschen in der High-Deck-Siedlung aus den Fördergeldern gemacht haben.

Oft haben die Aktionen aber auch wirklich sichtbare Ergebnisse geht. Die Fassadenbilder sind so ein Beispiel: Sie stellen Szenen aus Opern dar, in denen die Sänger berühmt geworden sind, deren Namen die Straßen der High-Deck-Siedlung tragen. So verschönern die Bilder nicht nur die etwas tristen Fassaden, sondern haben auch noch einen direkten lokalen Bezug.

Ein weiteres Beispiel für wenig sichtbare, aber nachhaltige Arbeit ist das Projekt zur Förderung des Marketings im Sonnencenter. Mit öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen wie dem Halloween-Fest machen die Geschäftsleute auf sich aufmerksam.

Die Bilanz kann sich sehen lassen. Zum einen da, wo mit relativ geringen Mitteln große Wirkungen erzielt werden: Bei der Putzaktion beispielsweise, die der Mieterbeirat jeweils im Herbst und Frühjahr organisiert. Dabei werden nicht nur Grünanlagen und Beete gesäubert, sondern auch Sperrmüll entsorgt.

Heike Kasten-Nkongolo