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Kalinuschka begeisterte im Haus Leonberg

"So feiern wir in Russland Weihnachten", erläuterte die Übersetzerin: Es wird gut gegessen, ein bisschen getrunken, gesungen und getanzt." Die "Stille Nacht" sangen die Gäste aus Russland in russischer und deutscher Sprache. Damit hatten sie die Herzen der Zuhörer im Sturm erobert. Doch es blieb nicht bei besinnlichen Liedern. Sie wechselten sich ab mit fröhlichen Weisen.
Schließlich animierten die russischen Gäste sogar die Zuschauer, ein Tänzchen zu wagen.

"Kalinuschka" besteht bereits seit 20 Jahren. Besonders die Frauen sehen in den reich bestickten ukrainischen Trachten blendend aus. Das Konzert im Haus Leonberg wurde vom Quartiersmanagement und dem Verein der Freunde Neuköllns organisiert. Das Ensemble ist auf Einladung des Vereins im Bezirk. Die Freunde Neuköllns kümmern sich um die Partnerschaftsbeziehungen, die Neukölln zu einigen in- und ausländischen Städten unterhält. Eine davon ist Puschkin, eine Stadt von 110 000 Einwohnern vor den Toren von St. Petersburg. In Puschkin befindet sich Zarskoje Selo, die Sommerresidenz der russischen Zaren.

Das Folklore-Ensemble "Kalinuschka" hat insgesamt 20 Mitglieder. Acht von ihnen sind noch bis zum 20. Dezember in Neukölln zu Gast. In ihrer Heimat treffen sich die Amateur-Künstler viermal in der Woche zur Probe, obwohl sie alle noch anderen Berufen nachgehen.

Heike Kasten-Nkongolo